Gefahrstoff Weiterbildung
28. Februar 2026
Gefahrstoff-Weiterbildung in Bad Schallerbach
Am 28. Februar nahmen die Feuerwehren aus Bad Schallerbach, Grieskirchen, Haag am Hausruck, Meggenhofen und Neumarkt im Hausruckkreis an einer Gefahrstoff-Weiterbildung in Bad Schallerbach teil.
Ziel der Weiterbildung war es, Führungskräfte weiter für die Gefahren bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen zu sensibilisieren und das richtige taktische Vorgehen zu festigen. Zusätzlich wurden die im Bezirk vorhandenen Stützpunktgeräte für Gefahrstoffeinsätze begutachtet und deren Einsatzmöglichkeiten besprochen.
Im praktischen Teil wurde ein Einsatzszenario mit einem Produktaustritt aus einem 200-Liter-Fass angenommen. Ein CSA-Trupp führte die Bergung des beschädigten Behälters durch und sicherte diesen mithilfe eines Bergefassens, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Regelmäßige Weiterbildungen sind besonders im Gefahrstoffbereich unerlässlich. Sie stellen sicher, dass Abläufe gefestigt werden, die Zusammenarbeit funktioniert und im Ernstfall rasch sowie professionell gehandelt werden kann.
Am 28. Februar nahmen die Feuerwehren aus Bad Schallerbach, Grieskirchen, Haag am Hausruck, Meggenhofen und Neumarkt im Hausruckkreis an einer Gefahrstoff-Weiterbildung in Bad Schallerbach teil.
Ziel der Weiterbildung war es, Führungskräfte weiter für die Gefahren bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen zu sensibilisieren und das richtige taktische Vorgehen zu festigen. Zusätzlich wurden die im Bezirk vorhandenen Stützpunktgeräte für Gefahrstoffeinsätze begutachtet und deren Einsatzmöglichkeiten besprochen.
Im praktischen Teil wurde ein Einsatzszenario mit einem Produktaustritt aus einem 200-Liter-Fass angenommen. Ein CSA-Trupp führte die Bergung des beschädigten Behälters durch und sicherte diesen mithilfe eines Bergefassens, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Regelmäßige Weiterbildungen sind besonders im Gefahrstoffbereich unerlässlich. Sie stellen sicher, dass Abläufe gefestigt werden, die Zusammenarbeit funktioniert und im Ernstfall rasch sowie professionell gehandelt werden kann.
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Im Rahmen der Übung im April wurde am Montagabend ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person realitätsnah beübt. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem richtigen Vorgehen an der Einsatzstelle sowie auf den verschiedenen Schnitttechniken zur schonenden und sicheren Personenrettung. Unter möglichst praxisnahen Bedingungen konnten die Abläufe gefestigt und die Zusammenarbeit verbessert werden.

Am Samstag, dem 11. April, nahmen fünf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neumarkt und eine Kameradin der Feuerwehr Kallham an der Atemschutzleistungsprüfung in Haag am Hausruck teil. Die Prüfung umfasste insgesamt vier Stationen. Bei der Geräteaufnahme mussten die Teilnehmer*innen je nach Leistungsstufe innerhalb von 180 bzw. 210 Sekunden ihre Atemschutzgeräte anlegen und einsatzbereit machen. In der praktischen Einsatzübung mussten die Trupps verschiedene Aufgaben bewältigen. Bei der vierten Station ging es um die Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte, während in der theoretischen Prüfung das Fachwissen abgefragt wurde. Ziel und Zweck der Atemschutz-Leistungsprüfung ist es, die Einsatzkräfte besser auf die Herausforderungen im Ernstfall vorzubereiten und eine sichere, unfallfreie Ausführung der Aufgaben zu gewährleisten. Die Feuerwehr Neumarkt im Hausruckkreis gratuliert den sechs Teilnehmer*innen zur bestandenen Leistungsprüfung in Bronze und Silber!

Am Ostersonntag um 20:16 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Neumarkt im Hausruckkreis zu einem Einsatz mit dem Stichwort „Baum über Straße“ alarmiert. Eine Windböe riss einen Baum in etwa fünf Metern Höhe ab und schleuderte ihn über die Fahrbahn. Mithilfe von zwei Motorsägen konnte das Hindernis rasch entfernt und die Straße wieder freigemacht werden. Der Einsatz konnte um 21:04 Uhr beendet werden.










