65. Brand Fahrzeug in Gebäude
31. August 2025
Am Sonntag, den 31. August 2025, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hehenberg, Obertrattnach, Keneding, Roith, Taufkirchen an der Trattnach und Neumarkt im Hausruckkreis um 14:47 Uhr zu einem „Brand Fahrzeug in Gebäude“ in die Ortschaft Widldorf (Gemeinde Taufkirchen an der Trattnach) alarmiert.
Beim Eintreffen stellte Einsatzleiter HBI Sebastian Muska fest, dass ein PKW in einem landwirtschaftlichen Nebengebäude in Vollbrand stand. Umgehend wurde ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz über das Tanklöschfahrzeug eingeleitet. Parallel dazu begab sich ein weiterer Atemschutztrupp des Großlöschfahrzeugs ins Obergeschoss, um eine Brandausbreitung auf den Dachstuhl zu verhindern.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurden die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Taufkirchen und Obertrattnach als Puffer eingesetzt. Deren Atemschutztrupps unterstützten zudem die Brandbekämpfung sowie die Nachlöscharbeiten.
Zum Zeitpunkt des Eintreffens hatte sich das Feuer bereits auf Teile des Dachstuhls ausgedehnt. Durch den schnellen Löschangriff konnte jedoch eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Das neu in Dienst gestellte Großlöschfahrzeug bewährte sich besonders: Bereits zwölf Minuten nach der Alarmierung war die erste Zubringerleitung vom Bach hergestellt und die Wasserversorgung des Tanklöschfahrzeugs gesichert.
Das Fahrzeug wurde aus dem Garagenraum gebracht, während die Löschmaßnahmen fortgesetzt wurden. Mithilfe der nachalarmierten Drehleiter Peuerbach konnten Teile des Daches geöffnet und letzte Glutnester abgelöscht werden.
Die Feuerwehren Keneding, Hehenberg und Roith errichteten zwei weitere Zubringerleitungen. Die Feuerwehr Obertrattnach richtete mit dem Kommandofahrzeug eine Einsatzleitstelle ein, während die Feuerwehr Taufkirchen mit dem Mannschaftstransportfahrzeug einen Atemschutzsammelplatz organisierte.
Zur Befüllung der verbrauchten Atemluftflaschen wurde das Atemschutzfahrzeug der Feuerwehr Grieskirchen angefordert.
Im Einsatz standen:
Beim Eintreffen stellte Einsatzleiter HBI Sebastian Muska fest, dass ein PKW in einem landwirtschaftlichen Nebengebäude in Vollbrand stand. Umgehend wurde ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz über das Tanklöschfahrzeug eingeleitet. Parallel dazu begab sich ein weiterer Atemschutztrupp des Großlöschfahrzeugs ins Obergeschoss, um eine Brandausbreitung auf den Dachstuhl zu verhindern.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurden die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Taufkirchen und Obertrattnach als Puffer eingesetzt. Deren Atemschutztrupps unterstützten zudem die Brandbekämpfung sowie die Nachlöscharbeiten.
Zum Zeitpunkt des Eintreffens hatte sich das Feuer bereits auf Teile des Dachstuhls ausgedehnt. Durch den schnellen Löschangriff konnte jedoch eine weitere Ausbreitung verhindert werden.
Das neu in Dienst gestellte Großlöschfahrzeug bewährte sich besonders: Bereits zwölf Minuten nach der Alarmierung war die erste Zubringerleitung vom Bach hergestellt und die Wasserversorgung des Tanklöschfahrzeugs gesichert.
Das Fahrzeug wurde aus dem Garagenraum gebracht, während die Löschmaßnahmen fortgesetzt wurden. Mithilfe der nachalarmierten Drehleiter Peuerbach konnten Teile des Daches geöffnet und letzte Glutnester abgelöscht werden.
Die Feuerwehren Keneding, Hehenberg und Roith errichteten zwei weitere Zubringerleitungen. Die Feuerwehr Obertrattnach richtete mit dem Kommandofahrzeug eine Einsatzleitstelle ein, während die Feuerwehr Taufkirchen mit dem Mannschaftstransportfahrzeug einen Atemschutzsammelplatz organisierte.
Zur Befüllung der verbrauchten Atemluftflaschen wurde das Atemschutzfahrzeug der Feuerwehr Grieskirchen angefordert.
Die L1200 Peuerbacher Straße war im Bereich Widldorf für rund eineinhalb Stunden gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine örtliche Umleitung ein. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz konnte um 17:48 Uhr beendet werden.
- FF Grieskirchen
- FF Hehenberg
- FF Keneding
- FF Neumarkt im Hausruckkreis
- FF Obertrattnach
- FF Peuerbach
- FF Roith
- FF Taufkirchen an der Trattnach
- Polizei
- Rettung
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