21. Brand Industrie
29. März 2026
Die Feuerwehr Neumarkt im Hausruckkreis wurde heute um 18:44 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem kunststoffverarbeitenden Industriebetrieb alarmiert.
Beim Eintreffen am Einsatzort stellte der Einsatzleiter fest, dass bereits mehrere automatische Brandmelder ausgelöst hatten und zudem Rauch sowie deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar waren. Die Lage ließ zunächst auf einen möglichen Brand im Bereich der Lüftungsanlage schließen, wodurch sich die Lokalisierung des Brandherdes anfangs schwierig gestaltete.
Umgehend wurde ein Atemschutztrupp zur Erkundung und Brandbekämpfung in die Produktionshalle eingesetzt. Parallel dazu errichtete das GLF-B eine Zubringerleitung von einem am Firmengelände befindlichen Hydranten zur Sicherstellung der Wasserversorgung, während ein zweiter Atemschutztrupp in Bereitschaft stand. Zur Unterstützung der Lageerkundung wurde zusätzlich eine Drohne eingesetzt, um ein Echzeit-Lagebild zu erhalten und mögliche Rauchentwicklungen im Bereich der Lüftungsanlagen rasch erkennen zu können.
Beim Eintreffen am Einsatzort stellte der Einsatzleiter fest, dass bereits mehrere automatische Brandmelder ausgelöst hatten und zudem Rauch sowie deutlicher Brandgeruch wahrnehmbar waren. Die Lage ließ zunächst auf einen möglichen Brand im Bereich der Lüftungsanlage schließen, wodurch sich die Lokalisierung des Brandherdes anfangs schwierig gestaltete.
Umgehend wurde ein Atemschutztrupp zur Erkundung und Brandbekämpfung in die Produktionshalle eingesetzt. Parallel dazu errichtete das GLF-B eine Zubringerleitung von einem am Firmengelände befindlichen Hydranten zur Sicherstellung der Wasserversorgung, während ein zweiter Atemschutztrupp in Bereitschaft stand. Zur Unterstützung der Lageerkundung wurde zusätzlich eine Drohne eingesetzt, um ein Echzeit-Lagebild zu erhalten und mögliche Rauchentwicklungen im Bereich der Lüftungsanlagen rasch erkennen zu können.
Im Zuge der weiteren Erkundung konnte der Brandherd schließlich durch einen Atemschutztrupp lokalisiert werden. Es handelte sich um einen Ofen, der im Innenraum Feuer gefangen hatte. In weiterer Folge wurden der Rauchabzug geöffnet sowie Belüftungsmaßnahmen eingeleitet, um die Produktionshalle rauchfrei zu machen.
Die Feuerwehr Neumarkt im Hausruckkreis stand bis 20:25 Uhr mit MTF, TLF, GLF-B und LF-A im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei sowie der Brandschutzbeauftragte und der Geschäftsführer des Betriebes.
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Am 25. März 2026 wurde ein anspruchsvolles Planspiel zum Thema Schadstoffaustritt unter dem Titel „Crisis Control“ durchgeführt. Die FF Neumarkt im Hausruckkreis nahm mit dem Stützpunkt Vollschutz an dieser Übung teil, um die Einsatzkompetenz im Bereich Schadstofflagen weiter zu festigen. Rund 30 Kameraden der Feuerwehren Haag, Meggenhofen, Neumarkt im Hausruckkreis sowie der Einsatzführungsunterstützungseinheit aus Kallham stellten sich den Herausforderungen dieses intensiven Übungsabends. Unterstützt wurden die Teilnehmer von den beiden Abschnittskommandanten Sebastian Feischl und Karl Lindenbauer. Im Zuge des Planspiels wurden zwei Szenarien abgearbeitet: ein Schadstoffaustritt in einem Hochregallager sowie der Fund einer radioaktiven Quelle. Auch wenn sich ein Planspiel zu Beginn oft abstrakt gestaltet, zeigte sich rasch die Bedeutung klarer Kommunikation, strukturierter Führung und effizienter Zusammenarbeit. Diese Schwerpunkte konnten im Rahmen der Übung gezielt trainiert und erfolgreich umgesetzt werden. Ein besonderer Dank gilt allen teilnehmenden Kameraden für die engagierte Mitarbeit sowie dem Übungsvorbereiter für die Organisation dieses lehrreichen Abends.





